Prüfungsbericht Potsdam 2013

#1 von Petra , 10.05.2013 11:10

Mündliche Prüfung in Potsdam
Geprüft wurde ich gegen 16:00 mit einer halben Stunde Verzögerung. Laut Amtsarzt war ich die Erste, die an diesem Tag bestanden hat.
Themen waren: Beschreibung meiner Arbeitsmethode, habe dann auch ein Bsp. aus der Praxis geschildert. Wie ich den jetzt arbeite, mit wem, ob ich das zuhause mache. Ich sagte dass ich Praxisräume habe, Psychologe wollte wissen wie das denn geht, wo ich mich angemeldet habe und wo ich mich den Anmelden muss wenn ich HP-Psych bin. Mit welchen Patienten ich den zukünftig arbeiten möchte (Angst, Phobie, Leute mit Stresssymptomen) was sind den Stresssymptome ? Was steht unter F4 + kurze Erklärung dazu, was unterschied somatoforme Störung / dissoziative Störung, wie ich es denn anstelle, das die Menschen mit somatoformen Störungen auch bei mir in Therapie bleiben :-) Wie lange es dauert bis ein Mensch mit somatoforme Störung den in Psychotherapie geht? Wo kommen Depressionen in F4 vor. Dann kam eine Fallgeschichte Patient bewusstlos und was ich denn da so mache und was der gute so alles haben könnte. Dann die Frage, was denn eine Psychose kennzeichnet. Nach 15 min hat der Amtsarzt mitten im Gespräch abgebrochen und mir gratuliert. Mein Tipp:
sicheres und authentisches Auftreten,
einfache normale Sprache, nicht mit Fremdwörtern rumschmeißen, es sei denn hier beherrscht sie wirklich :-)
natürlich sein und gut gelernt haben
Liebe Grüße Petra

Petra  
Petra
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Lichtenberg, mündliche Prüfung 23.05.2013
In Potsdam ist die Prüfung nett! ;-)

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